… eine Aussage.”
(So belehrte mich ein Punk heute am Brandenburger Tor.)
… eine Aussage.”
(So belehrte mich ein Punk heute am Brandenburger Tor.)
“Sehr geehrte Damen und Herren,
das Universitaetsrechenzentrum fuehrt zum 1. Maerz 2010
ein zentrales Authentifikationssystem ein. Naehere Informationen
hierzu finden Sie unter [...].Wichtig:
Fuer Sie wird sich vorerst ueberhaupt nichts aendern!Sobald sich Aenderungen fuer Sie ergeben, werden wir Sie
gesondert informieren.Mit freundlichen Gruessen
[...]“
Ein kleiner Beitrag zum allseits beliebten Thema “unverständliche automatisierte Mitteilungen”, diesmal von DHL (”immer auf Sendung”):
“Aus unvorhersehbaren Gründen mußte die Zustellung abgebrochen werden.”
Laut Auskunft von DHL bedeutet dies, die Zustellung sei unterbrochen, nicht abgebrochen worden, etwa weil der Paketzusteller “krank war oder ihm schlecht wurde”.
Sliqq wünscht gute Besserung!
Dj sliqq (USA), Dj sliqq (Indonesien), Dj sliqq (Israel) aka realsliqq, Jay Sliqq (freestyle). Yo man.
Immerhin eine Rechtsperson: Sliqq Limited.
Female sliqq with “street cred”: “Black eye foh real D:”.
And the winner is: Courtney Sliqq Schoeman (Male, Single, 210 Friends, 77 Pages … was ein Facebook-Profil halt so hergibt: “i dance,rap,sing,nah um jst playin,was cracka-lackin,dats ma superspific language,gotta get dem peops edumacated on dis!!wit da gargantuous magnitude,& picturesque petritude hitting da heart on a phantis-magoria yo dat is I…..”)
→ Keine KommentareTags: sliqqy
Manchmal bearbeite ich meine Blogbeiträge gleich nach der Veröffentlichung nach.
Und manchmal, wenn ich an einer Formulierung zweifle, google ich sie, um nicht mit dem Duden, sondern mit dem Sprachempfinden der Google Community abzugleichen.
Der Rest steht im Titel. Heute bin ich dann über den Werbetrailer für “Google Real Time Search” gestolpert: Schön-schaurige Musik, die an Tim Burtons Nightmare Before Christmas erinnert. Frohe Weihnachten!
Heute Mittag saß ich in einem meiner bevorzugten Cafés, weitere fünf Menschen befanden sich in dem kleinen Raum. Nach einiger Zeit vernahm ich plötzlich Geräusche, die dem Knurren eines Magens ähnelten, und nachdem ich mich für einen Moment gefragt hatte, ob solche Geräusche wirklich menschlich sein konnten, wandte ich meinen Blick in die Richtung, aus der die Geräusche kamen.
Bei näherem Hinsehen saß da ein Hündchen auf dem Schoß einer jungen Frau, das ich noch nicht bemerkt hatte. Die Frau war vollkommen schwarz gekleidet und auch der Hund, der so ähnlich aussah wie eine Bulldogge — also etwas Kleines mit eingedrückter Schnauze — war vollkommen schwarz.
Da der Hund weiterhin Geräusche des Wohlbefindens von sich gab, mussten alle Leute im Raum immer wieder schmunzeln, und es entspann sich ein Gespräch über den Unterschied zwischen “Knurren” und “Grunzen”. Die junge Frau bestand nämlich darauf, dass es sich um ein “Grunzen” handelte, und meinte gegen Ende des Gesprächs:
— “Ich bin aber immer wieder erstaunt, wieviele Leute denken, dass ich diese Geräusche mache.”
Musste heute feststellen, dass im Internet schon gekauft werden kann, woran ich eigentlich noch arbeite.
Unter einem “ergebnisoffenen” Prozess habe ich mir etwas anderes vorgestellt.
Notfall in einem Pariser Krankenhaus. Um die Einnahmeempfehlung (”sucer”) eines Schmerzmittels richtig zu übersetzen, fragte ich lieber noch einmal genau nach – und erhielt ganz nonchalant eine sehr französische Antwort:
— “Sucer?”
— “Sucer. Comme le sex.”
Es gibt ja nicht so viel Musik, die nicht langweilig ist und zu der man doch noch arbeiten kann. Jedenfalls dem sliqq geht das so. Zur Musik vom Hutwerk kann man alles. Alles…!
(Remixe zum Downloaden: dashutwerk.ch)
Wiederentdeckung des Tages: die Wendung “vorläufig definitiv”. Ich sollte sie vorläufig definitiv öfter benutzen.
(Inspirationsquelle: “Hörspiel und Medienkunst” auf Radio Bayern 2)